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Kelag 2011

26.11.2010

Solide Weiterentwicklung, Fortsetzung Investitionsoffensive

Die Kelag und ihre Tochtergesellschaften werden sich im Geschäftsjahr 2011 erfolgreich und solide weiterentwickeln. Der Aufsichtsrat hat heute das Budget für das kommende Jahr beschlossen und damit die Weichen für die konsequente Fortsetzung eines stabilen Unternehmenswachstums gestellt.


206 Millionen Euro für Investitionen und Instandhaltungen
Die Kelag und ihre Tochtergesellschaften führen im Jahr 2011 ihr langfristiges Investitionsprogramm zur verstärkten Nutzung erneuerbarer Energieträger und zum Ausbau der Netzinfrastrukturen fort. Rund 206 Millionen Euro werden für Neuerrichtungen und Instandhaltungen aufgewendet. Schwerpunkte sind Wasserkraft- und Windkraftprojekte zur Stromerzeugung, Biomasseprojekte im Wärmegeschäft sowie Netzausbauten.


Wasserkraftwerksprojekte
Zu Jahresbeginn 2011 soll die zweite Ausbaustufe des Pumpspeicherkraftwerkes Feldsee in den Probebetrieb gehen, ebenso das Kraftwerk Gailitz.  Mitte des Jahres soll die Pumpe beim Speicherkraftwerk Koralpe den Probebetrieb aufnehmen. Diese Kraftwerke stärken die Stromerzeugung der Kelag aus Wasserkraft um mehr als 20 %. Größte Einzelposition im Investitionsplan der Kelag für 2011 ist die Beteiligung am Pumpspeicherkraftwerk Reißeck II des Verbundes im Ausmaß von 45 %. Allein für dieses Projekt wendet die Kelag im kommenden Jahr 35 Millionen Euro auf. Mit der Rekord-Investitionssumme erweist sich der Kelag-Konzern als stabiler Faktor in der Kärntner Wirtschaft. Viele Aufträge der Kelag und ihrer Tochtergesellschaften können an heimische Unternehmen vergeben werden. So trägt der Kelag-Konzern direkt und indirekt zur Wertschöpfung und zur positiven wirtschaftlichen Entwicklung in Kärnten bei.


Erfolgreich im Markt
Beim Absatz von Strom, Wärme und Erdgas an Endkunden erwartet der Vorstand der Kelag im kommenden Jahr moderate Steigerungen. Ursachen dafür sind die weitere konjunkturelle Erholung sowie die Verbesserung der Marktposition des Unternehmens.

Der Umsatz wird, so der Budgetplan, rund 1,25 Milliarden Euro erreichen. Die Kelag und ihre Tochtergesellschaften werden im Jahresdurchschnitt 2011 knapp 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen, davon 137 Lehrlinge. Die Zahl der Beschäftigten bleibt damit konstant. Mit der Ausbildung junger Menschen leistet die Kelag einen wichtigen Beitrag für den Wirtschaftsstandort Kärnten.


26.11.2010
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